Montag, 15 Juni 2015

Wie macht man eigentlich...

Roséwein

Kaum a Wein hat in den letzten Jahren solch a tolles Comeback gehabt wie der Rosé. Frauen lieben seine Leichtigkeit, Männer seine Frucht – und im Sommer schätzen wir alle seine Frische. Doch was ist des eigentlich für a Wein?

Gleich mal vorab, es is ka Verschnitt von Rot- und WeißweinDoch wie wird er dann gmacht, der Rosé?

Des is eigentlich ganz afoch: Die Foarb vom Wein hat nur a bissal was mit der Foarb der Trauben z’tun. Es gibt nämlich a weiße Weine, die aber aus rot’n Traubn gmacht wern. Beim Mosten vom Weißwein wird ausschließlich der reine Traubensaft vergoren - außer beim Champagner, beim Rotwein dagegen bleibn die Schalen und des Fruchtfleisch in der Maische und die geben dann so die Farbe. Genauso passiert des a beim Rosé – nur, dass die Schalen und des Fruchtfleisch nur ganz kurz im Gärbottich bleiben dürfen.Das Ergebnis a Tropfen, der weitaus mehr Tannine und Fruchtaromen enthält, jedoch bei weitem net so schwer is wie a Rotwein. Genau des is aber auch gwollt, denn kaum etwas erfrischt uns so wie ein gut gekühlter Rosé - der aber weit weniger „sauer“ ist als a WeißweinA wirklich feiner Wein! 

Öffnungszeiten

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Mittwoch bis Freitag ab 14 Uhr
Sa, So & Feiertage ab 12 Uhr

November bis März
Fr, Sa, So & Feiertag ab 12 Uhr

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Heuriger "Zur Schildkrot"

Senderstraße 33
1210 Wien

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